Lagavulin

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts ist belegt, dass Whisky in der Lagavulin Bay hergestellt wurde. 1816 gründete John Johnston die erste Brennerei. 1817 gründete Archibald Campbell eine weitere Brennerei (Ardmore), die allerdings um 1837 mit Johnston´s Brennerei zu Lagavulin fusionierte.
1927 übernahm die DCL das Kommando, somit gehört Lagavulin heute zu Diageo und ist seit Beginn bei den Classic Malts dabei. Während des II. WK und kurz in den 1950er Jahren stand die Produktion still. Das ist derzeit undenkbar, da sich Lagavulin bei Freunden der sehr torfigen Malts einer großen Beliebtheit erfreut.

Abfüllungen

Lagavulin 16 years, 43% vol., Intensiver, molliger Torf, dunkle Frucht und volles Sherry Finish.
Lagavulin Disitller´s Edition, 43% vol., in PX-Sherryfässern nachgereift, Intensiv mit komplexer Süße, die den Torf perfekt abfedert
Lagavulin 8 years, 48 vo.%, Anniversary Edition zum 100sten Bestehen der Brennerei, kräftiger Antrunk, zitrisches Aromenspiel, eine Spur maritim im Abgang.

Weitere Beiträge

  • Im Laufe der Zeit hat der Wermut viele Höhen und Tiefen gesehen. Erfunden wurde das Getränk im 18. Jhdt. im Piemont, damals Königreich Savoyen. Benedetto Carpano steht im Ruf der [...]

  • Können Weinbrände der Welt in der Blindverkostung herausgefunden werden? Gilt Cognac als Benchmark? Um das und mehr herauszufinden, versammelten sich einige Spirituosenexperten auf Einladung von Andreas Liebminger in dessen Destillerie [...]

  • Mezcal ist trendy. So heisst es zumindest und tatsächlich tut sich bei der Verfügbarkeit und Nachfrage im Gebiet der Agavenspirituosen einiges. Dabei handelt es sich um Agavenbrände aus Mexiko - [...]

  • A new place to be in Vienna Seit Mitte Dezember bereichert eine neue Bar die spannende Barszene in der Bundeshauptstadt. Im Börseviertel findet sich die Dash x Drop Bar von [...]